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Jan Jelinek - Tierbeobachtungen (RecRec) |
von Ivana | Freitag, 17. November 2006
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ooooo (Experimental/Electronic) // Der Konsum Jan Jelineks neusten kosmischen Tatütatas gleicht der Lektüre eines Gedichts Christian Morgensterns.
Und das liest sich folgendermassen:
Fisches Nachtgesang
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Genauso beredt schweigen lässt uns Jan Jelinek mit seinem neuen Album, das im Grunde nichts weiter ist als eine Ansammlung von sechs psychedelischen Geräuschsudokus. Allesamt sind sie gleich konstruiert: Ein Grundrauschen wird mit wenigen übereinandergeschichteten, relativ eindimensionalen Loops kombiniert, die sich verdichten, um wieder abzunehmen, um in ihrer Intensität wieder zuzunehmen usw. usf. Schwellungsgleich also. Irgendwie langweilig. Und doch faszinierend. Schlau draus wird man trotzdem nicht.
(VÖ: 20/10/06)
>> Referenzen: Susanne Brokesch, Amon Düül, Cluster
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