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Five O'Clock Heroes - Bend To The Breaks (MV) |
von Ivana | Montag, 27. November 2006
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ooooo (Indie-Rock) // Die heimische Presse spricht mit böser Zunge über das amerikanisch-britische Quartett. Die Frage: Warum bloss?
Five O'Clock Heroes machen handgestrickte Musik, die unbekümmerter und ehrlicher nicht sein könnte: Gitarren, Drums und Bass ist alles, dessen sich das Quartett bedient, um tanzbare, eingängige Mucke zu schaffen. Natürlich hat man alles irgendwie schon gehört, natürlich erinnern die Helden sehr stark an Ahnen wie The Jam, The Clash & Co. Ein bisschen 70ies Rock, Punk und Ska und einen Schuss Reggae und schon ist die Sauce fertig. Aber muss das denn ausschliesslich schlecht sein? Wieso sollen The Kooks, The Fratellis, Milburn etc. gut sein und Five O'Clock Heroes hingegen schlecht? It's one and the same bloody thing. Ist man etwa launisch? Die Schreibende kann den vier Jungs jedenfalls nicht böse sein und singt fröhlich mit. So euphorisch, so no-nonsense mässig hat schon lange keine Band mehr gespielt; selten war ein Debütalbum voller potentieller Hits wie "Bend To The Breaks"; kaum einmal hat Mode resp. Style nicht die Hauptrolle gespielt. Bei Five O'Clock Heroes geht's um Musik. Musik, die unterhalten und Spass machen soll. Etwas anderes haben die Vier nie behauptet oder für sich beansprucht. Got it?
(VÖ: 10/11/06)
>> Referenzen: The Jam, The Clash, Razorlight
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